Fundstück des Monats: eep magazin

EEP steht für nichts anderes als „Eastern European Photography“. Die Initiative aus Berlin ist eine Online-Plattform für zeitgenössische Fotograf*innen und Künstler*innen aus Osteuropa, aber auch eine gemütliche Galerie in X-Berg mit schönen Foto-Ausstellungen. Seit November 2019 gibt EEP auch ein eigenes Print-Magazin heraus, das osTraum euch heute als das Fundstück des Monats vorstellen möchte.

Die 1. Ausgabe des EEP Magazins überrascht mit der Bandbreite – sowohl geografisch als auch thematisch. Die Arbeiten der Fotograf*innen aus Georgien, Kasachstan, der Ukraine, Russland, Slowakei, Lettland, Serbien, Kroatien, Albanien und Kosovo, Bosnien & Herzegowina, Polen, Ungarn, Bulgarien, Kroatien, Rumänien und Litauen und sogar Griechenland und der Türkei finden sich dort.

Auf knapp 300 Seiten spricht die EEP Redaktion mit Fotograf*innen über ihre Projekte, Ideen, Weltanschauungen, macht Leser*innen mit den diversen Foto-Arbeiten vertraut und gibt somit in erster Rolle eine Bühne den talentierten Künstler*innen aus Osteuropa. Von dem Minimalismus und der Fotocollage hin zu den Frauenporträts in Hochzeitskleidern und der beeindruckenden Reportage aus Luhansk zwischen Alltag und Krieg – das EEP Magazin zeigt uns die große Vielfalt der osteuropäischen Fotografie-Szene und lässt uns auf neue Bekanntschaften in den kommenden Ausgaben hoffen!

Das EEP Magazin haben wir bei „Do you read me?“ gefunden, ihr könnt es aber auch online direkt bei EEP hier bestellen.


Titelbild: Eigene Aufnahme, Cover des Magazins © EEP | Zuzana Pustaiová


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