Text und Fotos: Isabella Hoyer
In der südrussischen Stadt Wolgograd wird sichtbar, was in Russland schon seit Jahren zur politischen Agenda des Regimes gehört: Eine verzerrte Erzählung der sowjetischen Geschichte und die Ehrung von Persönlichkeiten, die für Repressionen von Millionen von Menschen verantwortlich waren. Seit einigen Jahren rückt Stalins Anblick Stück für Stück immer mehr in die Mitte des Alltags in Wolgograd. Auch über die Umbenennung der Stadt in Stalingrad wird diskutiert.
Anlässlich des 80. Jahrestages des Sieges in der Schlacht um Stalingrad wurde im Februar 2023 direkt an der Uferpromenade der Wolga eine neue Statue eröffnet: eine Büste Josef Stalins. Zur feierlichen Eröffnung kamen mehrere hundert Menschen, darunter Politiker, Abgeordnete und Vertreter regionaler Veteranenorganisationen. Videos von der Eröffnungszeremonie zeigen Reden, die nichts mehr mit historischem Gedenken an die Opfer eines Krieges zu tun haben. Der Vorsitzende der Duma der Oblast Wolgograd, Alexander Bloschkin, spricht dort etwa von den feindlichen westlichen Staaten, die Denkmäler der sowjetischen Soldaten abreißen und so das Andenken an den “Großen Vaterländischen Krieg” vernichten würden. Der „Große Vaterländische Krieg“ ist dabei die sowjetisch-russische Bezeichnung der Periode des Zweiten Weltkrieges zwischen 1941 und 1945, bei der z.B. die gemeinsame Besetzung Polens durch die UdSSR und Nazi-Deutschland aus der sowjetischen Geschichte gestrichen wird. Weil die Ehrung der sowjetischen Armee im sogenannten Westen nachlässt, müsse man in Russland einen anderen Weg gehen und wieder mehr Denkmäler errichten. Dass er gerade vor einer Büste Stalins steht und fordert, den Kriegsopfern ein Denkmal zu setzen, wirkt grotesk. Doch die Rede geht noch weiter – Bloschkin sucht Parallelen zu Russlands Krieg gegen die Ukraine: Putin hätte jetzt, so wie Stalin damals, auch einen Staat und eine Armee gleichzeitig zu führen. Das sei keine einfache Aufgabe, aber Stalin hätte diese Aufgabe hervorragend gemeistert und so würde das auch Putin gelingen. Die wenigen kritischen Stimmen, die sich öffentlich gegen die Aufstellung des Denkmals äußern und an die Repressionen unter Stalin erinnern, gehen in der überwiegenden Zustimmung für die Aufstellung des Denkmals unter. Dass in der Schlacht unter anderem Stalins Fehler zu großen menschlichen Verlusten auf der sowjetischen Seite geführt haben, wird ausgeblendet. Stalin war und bleibt ein Held.

Krieg gegen Nazi-Deutschland ist Krieg gegen die Ukraine
Derselbe Platz einige Monate später: im Juli ist es hier erstaunlich leer, trotz der Ferienzeit. Vor dem Beginn des Angriffskrieges auf die Ukraine kamen im Sommer immer viele ausländische Tourist*innen, vor allem aus Deutschland, nach Wolgograd. Nun sind es fast ausschließlich russische Tourist*innen. Auf dem großen Platz, an dessen Rand die Stalin-Büste steht, sind auch Panzer und anderes Kriegsgerät zur Schau gestellt. Kinder turnen und klettern darauf herum, die Eltern machen stolz Fotos von den Kleinen. Im Hintergrund des doch etwas absurd anmutenden Schauspiels befindet sich das “Panorama-Museum”. Es zeigt die Geschichte der Stadt im Zweiten Weltkrieg. An der Fassade des Museums ist ein großes Z-Banner aufgehängt – das Symbol des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Hier treffen zwei Welten aufeinander: die Erinnerung eines lange zurückliegenden Krieges, der immer mehr dazu instrumentalisiert wird, einen aktuellen Krieg zu rechtfertigen. Dass Russland seine Geschichte umschreibt und sie für politische Zwecke ausnutzt, ist keinesfalls neu. Das Bild der Uferpromenade zwischen Propaganda, Waffen aus dem Zweiten Weltkrieg und der Verklärung Stalins durch das Denkmal wirkt noch etwas mehr befremdlich, wenn man von hier aus aus rund 100 Meter weiter an der Promenade entlang läuft.

Noch in Sichtweite Stalin-Denkmals befindet sich ein Denkmal für die Opfer des Stalinismus. Ein schlichtes Denkmal aus mehreren Steinblöcken von den Solowezki-Inseln im Weißen Meer. Zu Beginn der Sowjetunion wurden dort die ersten Arbeitslager für politische Häftlinge errichtet, die später so etwas wie eine Vorlage des GULAG-Systems unter Stalin wurden. “Den Opfern der politischen Repressionen von 1917-1956” steht auf einem der Steine. Noch bis Herbst 2022 war das Denkmal in einem vernachlässigten Zustand. Die Steintreppe, die zum Denkmal führt, war stark beschädigt, die Steinplatten um das Denkmal herum zerbrochen. Während sich Bürger*inneninitiativen zur gleichen Zeit Sorgen darum machten, dass an anderer Stelle in der Stadt ein Denkmal von Felix Dzerzhinskij, dem Gründer des sowjetischen Geheimdienstes, langsam zerfällt, störte das beim Denkmal für die Opfer von Repressionen fast niemanden. Nur durch die Arbeit einiger oppositioneller Aktivist*innen, die sich fast über zwei Jahre gezogen hat, übernahm die Stadt Wolgograd, nach vielen Anträgen an Behörden und Abgeordnete, schließlich die Kosten für die Renovierung des Denkmals für die Opfer des Stalinismus. Dass jetzt ausgerechnet eine Statue, die Stalin ehrt, in der unmittelbaren Nachbarschaft steht, wirkt so, als würden die Opfer des Stalinismus ein weiteres Mal gedemütigt werden. Es zeigt aber auch bildlich, wohin sich die Erinnerungskultur im heutigen Russland hinbewegt. Wolgograd ist dabei keine Ausnahme, was die Errichtung neuer Denkmäler zu Ehren Stalins angeht. Lediglich neun Prozent aller Stalin-Denkmäler, die es im heutigen Russland gibt, stammen noch aus der Zeit der Sowjetunion. Denn ein Großteil von ihnen wurde erst seit Beginn der ersten Amtszeit von Wladimir Putin neu aufgestellt und sie finden auch immer mehr Zustimmung in der Bevölkerung.

Die Sowjetunion lebt weiter
Auch in Wolgograd ist die im Jahr 2023 aufgestellte Stalin-Büste nicht die erste ihrer Art. Bereits 2019 wurde vor dem Büro der Kommunistischen Partei Russlands (KPRF) eine ähnliche Büste aufgestellt, anlässlich Stalins 140. Geburtstags. Das Regionalkomitee der Kommunistischen Partei in Wolgograd, das sich selbst offiziell “Regionalkomitee der KPRF Stalingrad” nennt, forderte ursprünglich ein Stalin-Denkmal zu diesem Anlass am Mamajew-Hügel aufzustellen. Dieser Vorschlag fand bei den Behörden damals allerdings keine Zustimmung. So wurde die Umgebung der Büste doch eher unscheinbar und ohne große Sichtbarkeit – Das Quartier der Kommunistischen Partei in einem Hinterhof eines Wohnviertels nördlich des Hauptbahnhofs, zwar zentral, aber dennoch abgelegen. Das freistehende Gebäude ist nicht besonders groß, aber dennoch schnell als Büro der Partei zu erkennen: Auf dem Dach des zweistöckigen Gebäudes weht eine sowjetische Flagge, an einer Wand des Gebäudes sind Graffitis von Che Guevara, Fidel Castro und Juri Gagarin. Direkt neben der Eingangstür steht die Büste Stalins auf einem Sockel. An der Wand im Hintergrund der Büste wurde jene Truppenfahne der Roten Armee gemalt, die einst bei der Schlacht um Berlin von Soldaten auf dem Reichstag gehisst wurde. Es soll hier wohl noch einmal unterstreichen, dass es nur einen Stalin geben soll: Den Helden und großen Führer der Sowjetunion.
Die Eröffnungsfeier, an der damals nur ein paar Dutzend Menschen teilnahmen, darunter viele Anhänger der Partei, fiel zu dieser Zeit klein aus. Auch von offizieller Seite wurde die Zeremonie nur von Vertretern der Kommunistischen Partei geleitet. Auf Videos der Eröffnungsfeier ist zu sehen, wie sich Menschen mit Stalin stolz fotografierten und Blumen an der Büste niederlegten. Damals gab es immerhin noch nennenswerten Gegenprotest, wenn auch nur von einer Handvoll oppositioneller Aktivist*innen. Sie erinnerten an die Opfer der Repressionen unter Stalin und mahnten an, dass die Entstalinisierung unter Nikita Chruschtschow und die Entfernung der vielen Stalin-Statuen, die es bis dahin in Wolgograd gab, mit gutem Grund durchgeführt worden sind. Auch die Rolle Stalins als Oberbefehlshaber im Zweiten Weltkrieg kritisierten die Aktivist*innen. Man würde die Fehler Stalins als Oberbefehlshaber der Armee bei der Evakuierung einiger Großstädte heute lieber verschweigen, als sich damit kritisch auseinanderzusetzen. Eine Aktivistin betonte zudem, dass das heutige Regime unter Putin den Stalinkult brauche, um seine Politik zu rechtfertigen.

Marx, Engels, Lenin, Stalin
Was vor einigen Jahren durchaus noch auf Widerstand stieß, scheint heute also immer selbstverständlicher zu werden. Im April 2023 gab die Medizinische Universität Wolgograd bekannt, ein Flachrelief von Stalin an dessen Hauptgebäude anbringen zu wollen. Beim Umbau der Fassade soll der historische Anblick des Gebäudes wiederhergestellt werden. Das Relief Stalins sei ein wichtiger Teil der architektonischen Komposition, so das offizielle Statement der Universität.
Die medizinische Universität befindet sich direkt im Stadtzentrum zwischen der Allee der Helden und dem Platz der gefallenen Kämpfer. Im Juli befand sich ein Teil des Gebäudes schon im Umbau und Teile der Fassade hinter einem Baunetz. Hier sollen an einigen Säulen Inschriften mit Stalins Namen wiederhergestellt werden. An der Flanke, an dem das Relief Stalins wieder angebracht werden soll, wurde die Renovierung noch nicht bekommen. Blickt man an der Fassade über dem Haupteingang hinauf, entdeckt man das Trio aus Marx, Engels und Lenin. Direkt neben Lenin befand sich einst das Porträt von Stalin, bevor es in der Tauwetterzeit wie die anderen Stalin-Denkmäler still verschwand. Die Umrisse des Reliefs lassen sich dennoch bis heute erkennen. An der Leerstelle wird Stalins Relief also bald wieder zu sehen sein. So, als hätte es über die gesamten rund 60 Jahre nur darauf gewartet, dorthin zurückzukehren.

Lebensgroß kleiner Stalin
Unverändert weiter lebt der Geist Stalins auch an einem weiteren Ort in der Stadt. “Es gab einen Personenkult. Aber es gab auch eine Persönlichkeit.“ Mit diesem Zitat begrüßt das Stalin-Museum in Wolgograd seine Besucher*innen. Zu dem 2006 eröffneten und privat geführten Museum gehören noch ein Restaurant und ein Hotel, die sich im gleichen Gebäude befinden. Obwohl sich das Museum unmittelbar hinter dem Mamajew-Hügel, einem sowjetischen Ehrenmal für gefallene Soldaten in der Schlacht um Stalingrad und eine der zentralen Sehenswürdigkeiten der Stadt, befindet, ist es im Museum selbst sehr leer. Scheinbar finden nur wenige Besucher*innen den Weg in das kleine Museum, das aus drei Räumen im Keller des Gebäudes besteht. In einem der Ausstellungsräume befindet sich eine lebensgroße Puppe von Stalin, die neben einem herrschaftlichen Schreibtisch steht. Auf dem kleinen Podest wurde eine Art Arbeitszimmer nachgebaut – oder besser gesagt, man hat es zumindest versucht. Wirklich ähnlich sieht die Puppe dem Diktator nicht aus und ernstzunehmend ist sie damit irgendwie auch nicht. Eher wirkt Stalin hier lächerlich. Die wenigen Besucher*innen hält das aber nicht davon ab, sich stolz mit der lebensgroßen Stalin-Puppe fotografieren zu lassen. Erschreckend sind weniger die Menschen, die hier hinkommen, sondern vielmehr die Existenz des Museums an sich und die Botschaft, die es vermitteln will. An den Wänden hängen große goldene Tafeln mit roter Inschrift, auf denen Zitate von Stalin selbst oder Zeitgenossen die ihn huldigen, stehen. Auch Aussagen über Stalin, etwa von Winston Churchill sind zu finden, die den sowjetischen Diktator zwar eigentlich kritisieren, aber hier so aus dem Kontext gerissen wurden, dass man sie fast schon wieder als Ehrung Stalins verstehen kann. Die Bezeichnung „Diktator“ etwa, ist hier keine Kritik, sondern wird als eine Auszeichnung verstanden.
Stalins Übungsplatz für das Holodomor-Genozid in der Ukraine
Verzerrt und beschönigt ist hier alles. Stalin wird hier als Held dargestellt. In der Zeit des Bürgerkriegs wurde Stalin von Lenin als Befehlshaber in das damalige Zarizyn (der historische Name von Wolgograd) entsandt. Schauprozesse, Hinrichtungen und Lagerhaft – Stalin ging hier gegen seine Gegner so vor, wie er es später in der ganzen Sowjetunion fortsetzte. Genauso wie eine künstlich herbeigeführte Hungersnot, die Stalin hier erstmals als Versuch zum Kampf gegen politische Gegner*innen einsetzte und die er so Jahre später mit dem Holodomor in der Ukraine in noch größerem Maßstab wiederholte. Von all der Grausamkeit ist hier im Museum natürlich nichts zu sehen. Stattdessen wird von Stalin als Verteidiger der Stadt im Bürgerkrieg gesprochen, zu dessen ehren Statuen in der ganzen Stadt eröffnet wurden und welche 1925 zu seinen Ehren umbenannt wurde.
Die Opfer Stalins werden im Museum aber keinesfalls ausgeblendet, nur dass sie hier eben keine Opfer sind, sondern Feinde. Eine ganze Vitrine widmet sich den politischen Prozessen im Bürgerkrieg und während des großen Terrors. Auf kleinen Infokärtchen werden die ausgestellten Prozessunterlagen kommentiert: wer verfolgt und ermordet wurde, bei dem sei es scheinbar notwendig gewesen – so lassen sich die Informationen, die das Museum zu diesen Ausstellungsstücken gibt, zusammenfassen. Gleich neben den Prozessakten eine Wand voller Stalin-Porträts. Es wirkt so, als wäre das Museum aus einer anderen Zeit.
Weiter geht es mit noch mehr kleinen Porträts in Vitrinen, Ausschnitten aus Zeitungen mit Stalins Reden und Zitaten, Orden und Medaillen mit Stalins Abbild. Neben historischen Medaillen findet sich auch eine Auszeichnung der Kommunistischen Partei Russlands aus dem Jahr 2009, zum 130. Geburtstag Stalins. Auch hier im Museum wird einmal mehr deutlich, wie nah die Vergangenheit und die Gegenwart beieinander liegen.

Wird Wolgograd zu Stalingrad?
Von 1925 bis 1961 hieß Wolgograd noch Stalingrad. Wenn man heute durch die Straßen Wolgograds läuft, sieht man häufiger kleine Fahnen an Laternenmasten oder Plakatwände mit der Aufschrift “Für Stalingrad”. Und das obwohl die Stadt seit langem den Namen Wolgograd trägt. So ganz scheint man sich vom Namen Stalingrad nie verabschiedet zu haben und manche wollen ihn sogar ganz zurück. Bereits seit Beginn der 2000er Jahre wird diese Frage immer wieder diskutiert und genau so wieder von der politischen Tagesordnung genommen. Seit einem Beschluss des Wolgograder Stadtparlaments von 2013, als der 70. Jahrestag der Schlacht um Stalingrad gefeiert wurde, wird der Name “Heldenstadt Stalingrad” temporär an Feiertagen genutzt. Wie etwa am 2. Februar, dem Sieg der Roten Armee über die Wehrmacht in Stalingrad oder dem 9. Mai, dem Tag des Sieges. Insgesamt sind es zehn Tage. Erst im Juli 2023 kam ein weiterer Tag hinzu: der 3. September, an dem an den Sieg der Sowjetunion im Krieg gegen Japan gedacht wird. Doch einigen reicht das nicht aus, sie wollen eine dauerhafte Umbenennung.
So erfolglos die Debatte für die Vertreter*innen dieser Forderung in den letzten Jahren auch war, im Vorfeld des 80. Jahrestags des Sieges in der Schlacht um Stalingrad rückte die Debatte so sehr ins Zentrum, dass sich schließlich der Gouverneur der Oblast Wolgograd, Andrej Botscharow, erstmals zu Wort meldete und eine Expert*innenkommission errichtete, die sich mit dem Thema befassen sollte. So wurde in diesem Rahmen auch eine Umfrage durchgeführt, die allerdings zeigte, dass sich bisher in der Bevölkerung keine Mehrheit für die Umbenennung findet. Diese bräuchte es allerdings, da über die Umbenennung der Stadt nach der aktuellen Gesetzesgrundlage nur ein Referendum entscheiden darf. Kritiker der Umbenennung zweifeln allerdings daran, dass es im Zweifel wirklich zu einem Referendum kommen sollte oder dieses von den regionalen Regierungsorganen einfach umgangen werden könnte. Die Kosten und der bürokratische Aufwand für die Bewohner wäre im Falle einer tatsächlichen Umbenennung groß. Das scheinen auch mit die Gründe zu sein, warum viele Wolgograder*innen noch an dem Vorschlag zweifeln. Veteranenorganisationen oder die radikalnationalistische “Nationale Befreiungsbewegung” werben allerdings weiter öffentlich für die Idee. Letztere ist im Stadtzentrum immer wieder mit Bannern mit der Aufschrift “Stalingrad” zu sehen. Das Thema dürfe sich auch nicht mehr so leicht vom Tisch kehren lassen. Erst im November 2023 hatte sich Gouverneur Botscharow auf einer Sitzung der Expert*innenkommission erstmals persönlich für eine Umbenennung ausgesprochen, weil er immer mehr Zustimmung in der Bevölkerung dazu sehe. Auch wenn die Umfragen das so nicht bestätigen.
Sollte die Umbenennung kommen, wird es vermutlich ähnlich verlaufen, wie schon mit dem Aufstellen der Stalin-Denkmäler: Der Bevölkerung wird es als eine Notwendigkeit verkauft. Mit genug Propaganda aufgeladen, könnte es auch klappen und die kritischen Stimmen darunter werden wieder verstummen.
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